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Das
Nullenergiehaus – Was ist das?
Das
Nullenergiehaus ist eine technische Weiterentwicklung eines
Passivhauses. Es weist im Jahresmittel eine ausgeglichene Bilanz
zwischen zugeführter Energie für Heizung, Warmwasser , Hilfs- und
Haushaltsstrom und der am Gebäude z.B. über Solarkollektoren selber
erzeugten Energie auf. Unsere PAB Passivhäuser zeichnen sich durch besonders
hohe Behaglichkeit bei sehr niedrigem Energiebedarf
aus. Das wird vor allem durch unsere passiven Komponenten (u.a. Passivhaus Fenster, luftdichte Gebäudehülle, besonders gute
Wärmedämmung, kontrollierte Wohnraumbe- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
und konsequenter Nutzung regenerativer Energien, wie z.B. mittels
Erdkollektor oder thermischer Solaranlage)
erreicht.
Ein energieautarkes Haus weist
im Jahresmittel
ebenfalls eine
ausgeglichene Bilanz zwischen zugeführter Energie für Heizung,
Warmwasser , Hilfs- und Haushaltsstrom und der am Gebäude z.B. über
Solarkollektoren selber erzeugten Energie auf. Lediglich wird beim
energieautarken Haus versucht, die Energie, die beim Hausbau
verbraucht wurde, ebenfalls wieder aufzubringen. Das nennen wir ökologisches Wohnen.
Jedes PAB
Nullenergiehaus oder energieautarke Haus ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Rein
äußerlich unterscheiden sich Passivhäuser, Nullenergiehäuser und
auch energieautarke Häuser von
konventionellen Häusern durch die Installation von
Solarkollektoren. Die individuelle Architektur wird dadurch aber kaum
beeinträchtigt.
In Zahlen
ausgedrückt heißt das:
Ein Passivhaus benötigt für die Beheizung bei üblicher Nutzung nicht mehr
als 15 kWh (entspricht ca. 1,5 Liter Öl oder 1,5
Kubikmeter Erdgas) pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr. Das
entspricht einer Einsparung von mehr als 90 Prozent gegenüber dem
durchschnittlichen Verbrauch in bestehenden Wohngebäuden.
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Zum Vergleich: Ein
Neubau nach gesetzlicher Vorschrift (EnEV) benötigt immer noch 7-10
Liter Öl je Quadratmeter Wohnfläche und Jahr.
Um nun den geringen, restlichen Energieaufwand aufbringen zu können, wird über
eine Photovoltaikanlage Strom erzeugt, welcher in das öffentliche Netz
eingespeist und vergütet wird. Es muss also genau die Menge an Strom erzeugt und in das
öffentliche Netz eingespeist werden, die das Gebäude für die
Nachheizung, Warmwassererzeugung und den sonstigen Stromaufwand
benötigt. Je nach Größe der Photovoltaikanlage kann auch mehr Strom
erzeugt und
in das öffentliche Netz der Stromanbieter geleitet werden. Ist dies
der Fall kann über Jahre gesehen ein energieautarkes Haus erreicht
werden, die auf
besonderen Wunsch auch von Pab angeboten werden können.

Für unsere Nullenergiehäuser oder energieautarken Häuser, genauso wie für unsere Passivhäuser
erhalten Sie
als staatliche
Fördermittel
von der KfW Bank je Wohneinheit einen
Kredit bis maximal 50.000,- € (100 % Auszahlung) zu günstigen
Konditionen.
Weitere Informationen was ein Niedrigenergiehaus ist und über dessen finanzielle Förderung (KfW Bank) erhalten Sie unter www.kfw.de
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