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Wersen, den 18. Dezember 2007

Sehr geehrtes Team von PAB Passivhaus,

herzlichen Dank für Ihre Weihnachtsgrüße, die wir auf diesem Wege gerne zurückgeben möchten. 

Wir fühlen uns in unserem Haus sehr wohl und bedanken uns noch einmal für die reibungslose Zusammenarbeit während der Bauphase. Für alle Eigenheim-Planer möchten wir einmal auf unsere Wärmepumpen-Stromkosten (=Heizkosten) hin-weisen. Diese betrugen für das Rumpfjahr 2006 (13.04.2006 - 08.01.2007) 142,68 EUR, für das komplette Jahr 2007 werden wir bei etwa 200,00 EUR liegen. Auf die Größe unseres Hauses übertragen sind das für das komplette Jahr 2007 insgesamt rd. 1,15 EUR/qm! 

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Mit freundlichen Grüßen

 

Eheleute E. aus Wersen

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Gelsenkirchen, den 25. September 2006

Hallo Pab-Team,

so langsam haben wir uns eingelebt und sind mit dem Haus sehr zu frieden. Kurz: Wir fühlen uns wie zu Hause :-) Dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön an das ganze Team von Pab, die uns das ermöglicht haben.

Beste Grüße nach Recke und eine schöne Woche wünscht

Michael W. aus Gelsenkirchen

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Hofstetten, den 30. Januar 2005

Sehr geehrter Herr Schulte,
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Die Skepsis bzgl. Ihres Passivhauskonzeptes konnten Sie uns bereits bei unserem Besuch im Sommer 2002 in Recke und der Vorstellung Ihres Bürogebäudes und Ihres Wohnhauses nehmen. Die konstruktiven Details, die wärmetechnischen Lösungen und die wenigen Restriktionen bei der Gebäudegestaltung haben uns überzeugt. Spätestens aber jetzt, nachdem wir zwei Sommer und nun auch schon den zweiten Winter in unserem Haus verbracht haben, ist die Funktionalität und damit Ihr Gebäude-/Konstruktionskonzept nachweislich auch in unserem Alltag bestätigt worden. Sicherlich die Raumtemperaturen entsprechen an kalten und nebligen Wintertagen nicht der vollen Komforttemperatur von 21°C und die Homogenität der Raumlufttemperatur in allen Räumen, d.h. nahezu gleiche Temperaturen in Wohn- und Schlafzimmer sind anfangs gewöhnungsbedürftig. Betrachten wir aber den Energieeinsatz/Energieverbrauch in der kalten Jahreszeit, so sind diese Anpassungen des eigenen Komfortanspruches schnell vergessen. Die Wärmebilanz des Gebäudes ist erstaunlich. Mit Sonnenkollektor- und Photovoltaikanlagen können nahezu ausgeglichene Energiebilanzen erzielt werden.

Die Planungsphase mit unserem Architekten Herrn Rainer Neubauer, Schwäbisch Hall wurde durch Ihr Haus in hervorragender Weise unkompliziert und schnell und mit hohem Sachverstand unterstützt und konnte somit schnell in die Realisierungsphase überführt werden. Die unkomplizierte Vertragsgestaltung trug das ihrige dazu bei. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Passivhaus kann sowohl Ihnen als auch Herrn Neubauer bescheinigt werden. Die Theorie bewährt sich in unserer täglichen Praxis.
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Die eingesetzten Materialien orientieren sich an den Grundsätzen der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit. Die Anlieferung der vorgefertigten Holzrahmenelemente und die Erstellung des Baukörpers erfolgten in hoher Qualität und mit großer Professionalität.
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Das Konzept „alles aus einer Hand“ hat sich vollstens bewährt.
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Sehr geehrter Herr Schulte, wir freuen uns, dass Sie bereits 30 weitere Passivhäuser errichten konnten. Auch im Hinblick auf die Zukunft unserer Kinder wünschen wir uns noch viele Bauherren die sich dazu entschließen ein Passivhaus zu errichten. Die Zusammenarbeit mit Ihrem Haus können wir hierbei mit gutem Gewissen empfehlen.
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mit freundlichen Grüßen

Beate und Detlef H. aus Hofstetten

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Springe, den 26.01.2005

Hallo PAB-Team,
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Es ist ein tolles Wohnen im Passivhaus.

Wohlige Temperaturen und ein angenehmes Wohnklima sowohl im Sommer als auch im Winter. Und so ganz nebenbei kann man ohne Folgen für das eigene Portemonnaie die Diskussion um die Kosten für fossile Brennstoffe verfolgen. Schön, so unabhängig zu sein.

Der Passivhausbau mit PAB war unkompliziert und verlief zügig. Da hat man schon anderes erlebt.

Es gab bereits mehrere interessierte Besucher, denen haben wir empfohlen haben, sich mit PAB in Verbindung zu setzen. Wir würden es auf jeden Fall tun.

Grüße aus Springe

Christine und Jürgen K. aus Springe
 
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Bad Essen, den 18.12.2004

Guten Tag Herr Schulte,
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Die besten Wünsche für ein erfolgreiches Jahr 2005.

Die mit Ihrem Team gemachten Erfahrungen, sind durchweg positiv und in bester Ordnung. Wir können ihr Unternehmen bedenkenlos weiterempfehlen für all diejenigen die stressfrei   
                                                    und schnell bauen wollen.
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Schöne Grüsse aus Bad Essen

Beate und Christian J. aus Bad Essen
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Wir haben uns vorbehalten, Briefe zu kürzen.              zurück

 

Saerbeck, den 25. Januar 2005

Wenn ich an meine Bauzeit zurückdenke, dann werden lauter schöne Erinnerungen wach. Es war eine spannende und im positiven Sinne aufregende Zeit.

Ich muss zunächst vorwegschicken:

Ich bin ein weiblicher Single und habe von handwerklichen Dingen überhaupt keine Ahnung. Ich wohnte bis vor kurzem im Haus meiner Eltern, wollte mich gern "verselbständigen" und habe erkannt, dass eigentlich ein Neubau – am liebsten ein Passivhaus – auf dem elterlichen Grundstück für mich das Beste wäre.

Ein ganz lieber Freund hat mich moralisch unterstützt und mir – die ich nie im Leben einen Nagel in eine Wand geschlagen hatte – Mut gemacht, "Bauherr" zu werden. Ihn und seine Frau hat dann auch das Baufieber gepackt, und wir sind zunächst nach Wuppertal, Hannover und Ostbevern gefahren, um uns alle möglichen Musterhäuser anzusehen. Mit Hilfe eines Computerprogramms wurden dann Grundrisse gemalt, bis ein für mich persönlich passender Entwurf entwickelt war.

Damit wurden verschiedene Hausanbieter konfrontiert, wobei die Resonanz sehr spärlich war – vermutlich aufgrund der Überlastung wegen der gerade auslaufenden Eigenheimzulage.

Bei einem Gesprächstermin bei der Firma pab wurden gleich "Nägel mit Köpfen" gemacht, und bald hatte ich eine erste Zeichnung und einen Kostenvoranschlag vorliegen.

Ich schaltete einen Bauherrenberater ein, der die Unterlagen prüfte und das Preis-Leistungs-Verhältnis wie auch den Bauvertrag für okay erklärte. Einen Sachverständigen als Bauherrenberater würde ich übrigens immer empfehlen und als Laie auch selber immer wieder in Anspruch nehmen, obwohl er sich in diesem Fall überhaupt nicht "bezahlt gemacht hat", weil er einfach nichts gefunden hat.

Mein Bekannter hat in einer Neubausiedlung an seinem Wohnort ein Passivhaus der Firma pab entdeckt und einfach die Baufamilie auf ihre Erfahrungen angesprochen – sie haben regelrecht geschwärmt für pab.
[…]
Nachdem ich mich für das Bauen mit pab entschieden hatte, waren recht zügig der Bauvertrag und die Unterlagen für den Bauantrag da. Danach waren nur noch einige Termine in Recke oder bei mir zu Hause notwendig, um Einzelheiten wie Dachpfannen, Putzfarbe, Fenster, Haustür (individuell nach meinem Entwurf), Innentüren festzulegen und den Bauvertrag zu aktualisieren: Fliesenmaterial, Innentreppe und Fußboden-Dielenbretter wollte ich selber organisieren.

Dann ging es zügig voran: Das Fundament wurde gelegt, gut 5 Wochen später war der Termin für die Errichtung des Hauses. Am vereinbarten Morgen begrüßte ich 6 Bauarbeiter, mittags fuhr ein riesiger LKW vor (2 weitere am nächsten Tag), die Arbeiter bereiteten die "Anschlussstelle" zum Elternhaus vor. In den nächsten 2 Tagen stand ein Autokran zur Verfügung, und in diesen nur 2 Tagen wurde das Haus komplett aufgestellt, bei einsetzendem Regen am 2. Nachmittag wurde gerade die Plane über den Dachstuhl gezogen, so dass das ganze Haus im Grunde trocken aufgestellt wurde.

In den nächsten Wochen wurde vollkommen stressfrei weitergearbeitet – diese wenigen Arbeiter erledigten alle anfallenden Arbeiten von Fenster und Fensterbänke einsetzen, Dachpfannen legen, Innenisolierung anbringen, Verputzen, Dachrinnen anbringen, Fliesen legen, Innentüren einsetzen, Vorspachteln, usw. Da alles in "einer Hand" lag, gab es überhaupt keinen Stress mit Handwerkerterminen: Ob gerade innen oder außen gearbeitet wurde, das teilte sich die Truppe selber ein.

Für Sanitär- und Elektroarbeiten kamen zwischendurch von pab bestellte Handwerker, die ebenfalls absolut sorgfältig und präzise arbeiteten und mich bei allen Entscheidungen auch immer sehr gut beraten haben.

Die ganze Bauphase hat mir wirklich richtig Spaß gemacht, was sicherlich nur wenige Bauherren behaupten können.

 Es gab keine Terminprobleme – die Firma pab hat eher mich angetrieben (zu den notwendigen Entscheidungen) als umgekehrt  ich wurde sehr individuell beraten – auch bei den Überlegungen, was später im Alltag praxisgerecht ist.

-         Insgesamt habe ich bei den meisten auch grundlegenden Entscheidungen einfach auf die Empfehlung und den Rat der Fachleute von pab vertraut und kann heute sagen ich bin damit gut gefahren.

Im Gegensatz zu den handwerklich Begabten, die bei ihrem Bau viel Organisation und Arbeit selber in die Hand nehmen, habe ich im Grunde nur "Kaffee gekocht und mich beeilt, mit dem Fotografieren nachzukommen". Wenn ich abends voller Bauherrenstolz mithelfen wollte beim Aufräumen und Ausfegen, musste ich fast um den Besen betteln – die Arbeiter betrachteten es als Ehrensache, dass sie die Baustelle ordentlich hinterlassen. Insgesamt fühlte ich mich bei der Bautruppe sehr gut aufgehoben – ich hatte immer das Gefühl, die Herren kümmern sich um alles so sorgfältig und gewissenhaft als wäre es ihr eigener Bau.

Beim Thema "Bauen" fühlt sich ja bekanntlich jeder gerne als Experte. Viele meiner Mitmenschen waren anfangs höchst skeptisch, dass ich als absoluter Laie bauen wollte – und dann auch noch ein Holzhaus und dann auch noch ganz ohne herkömmliche Gas- oder Ölheizung! Ich gebe gerne zu, dass ich immer wieder richtig Spaß habe, wenn ich heute von diesen "Experten" Besuch bekomme und in den Gesichtern Überraschung und heimliche Anerkennung lesen kann!

Es ist aber auch wirklich alles gut gelungen, ich fühle mich ausgesprochen wohl in meinem Haus und bin selber erstaunt, wie einfach die ganze Abwicklung für mich war.

Ursula D. aus Saerbeck
 
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Koblenz, den 25. Juli 2006

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Des Weiteren wollen wir Ihnen nicht verschweigen, dass wir uns sehr wohl fühlen in unserem Haus und dass wir sehr zufrieden sind und waren mit Ihrer Arbeit. Dies werden Sie sich gedacht haben, nachdem wir Sie ja weiterempfohlen  haben, doch denken wir ist es sicher auch schön dies mal explizit zum Ausdruck gebracht zu bekommen.

Gerade auch das Winterraumklima hat es uns sehr angetan. Die Temperaturen lagen bei angenehmen 20-22°C, die sehr gleichmäßig überall herrschten. Somit freuen wir uns, dass Fußkälte oder Zug im Haus nunmehr nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch der Vergangenheit angehören. Sie merken, wir waren lange noch skeptisch, ob das alles so hinhaut,  wie es theoretisch sein sollte. Nach anfänglichen Problemen, die allerdings aufgrund unserer Unkenntnis der technischen Möglichkeiten und Vorraussetzungen bestanden haben wir uns im weiteren Verlauf sehr gut mit der Wärmepumpe arrangiert.

Nach einer so genannten kompletten Heizperiode können wir nun auch definitiv sagen, dass wir mit weniger als 15kW/m²xa auskommen und das obwohl wir über den in der Berechnung zugrunde liegenden Temperaturen liegen, da wir echte Frostbeulen sind. Unser Bedarf lag bei 13kW/m²xa inkl. Warmwasseraufbereitung und das obwohl wir auch deutlich weniger Haushaltsstrom verbraucht haben, als in den Jahren zuvor in der Altbauwohnung. Somit also auch keine versteckte Kompensation durch andere Stromfresser.

Also sind wir insgesamt wirklich zufrieden. […]

Nicht versäumen möchten wir Sie und Ihr ganzes Team zu unserem Einweihungsfest einzuladen. Wir würden uns freuen, wenn Sie kommen könnten. […]

Nochmals vielen herzlichen Dank für alles.

Mit freundlichen Grüßen 

Nicole u. Markus K. aus Koblenz